Montag, 25. Dezember 2017

Im Klammergriff: "Ich lass dich nicht mehr los!"

und

Fünf Gründe, warum du öfter mit deinem Partner duschen solltest

Foto-Pinterst
Ständig willst du wissen, wo er ist. Was er macht, mit wem er was unternimmt und warum du nicht dabei bist. Wenn du erst einmal angefangen hast zu klammern, geht es schnell den Berg herab. Denn Liebe heißt Freiheit - für beide!

"Hey Schatzimausi, was hast du den Tag so gemacht?" 
"Was? Was ist das für ein Kerl?" 
"Hä, seit wann treffen wir uns denn mit anderen?" 
"Ach, ich könnte meine ganze Zeit mit dir verbringen. Du etwa nicht?"


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Kennst du das? Wir sind uns sicher, du kennst es oder hast es mal gut gekannt. Entweder warst du "Täter" oder "Opfer". Und irgendwie kommst du dir im Nachhinein bei solchen Szenen wirklich dumm vor und begreifst nicht, wie du dich nur so blöd aufführen konntest. Dabei lief doch alles so gut, fast wie von selbst. Man traf sich, fand sich nett, süß und sympathisch, man teilte dieselben Interessen. Für dich war es vielleicht sogar dein erstes Date als Schwuler. Du hattest komische Gefühle im Bauch, warst nervös - und als sich der Junge als dein Traumtyp entpuppte, wolltest du ihn nie wieder gehen lassen - stimmts? Und dennoch ging kurz darauf alles in die Hose. Aber warum? Du hast ihn doch deine Zuneigung in aller erdenklicher Form gezeigt, oder? Aber genau da lag vielleicht der Fehler.


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Klammern heißt das Problem, viele Jungs haben mit diesem Phänomen zu kämpfen. Sie wollen ihrem Traummann alles geben und geben ihm zu viel. Sie überschütten ihn mit ihrer Zuneigung, wollen immer bei ihm sein, alles über ihn wissen, jedes Detail seiner Privatsphäre ergründen und merken dabei nicht, wie sie ihren Angebeteten immer mehr verschrecken. Viele erkennen dieses Problem auch selbst, aber sind erst einmal hilflos. Dabei ist es gar nicht so schwer, wenn man sich selbst ein paar Regeln setzt.


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Wie können solche Regeln aussehen? Hier für dich zwei Vorschläge:
Geduld haben! Alles braucht seine Zeit, auch die Liebe. Sicher, jeder will irgendwie möglichst schnell seinen Deckel finden. Und viele stehen auch kurz davor und zerdrücken dann das kleine Pflänzchen der Bekanntschaft, was sie eben erst gepflanzt hatten mit einem Überschwall an Erwartungen und Vorstellungen, wie es jetzt weiter zu gehen hat. Bedenke: Liebe kann man nicht erzwingen und jeder braucht Zeit, sich seiner Gefühle und Absichten bewusst zu werden. Das kann weder geplant noch beschleunigt werden. Nimm die Tage so wie sie kommen. Wenn sich das Erhoffte nicht aus freien Stücken einstellt, wirst du es nicht erzwingen können.


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Lass deinen Partner atmen! Jeder hat das Recht, seine Zeit so zu verbringen wie er es für richtig hält - und jeder hat das Recht auf Zeit mit Freunden oder nur für sich allein. Manchmal ist das sehr schwer zu akzeptieren, vor allem wenn man sich allein oder einsam fühlt. In diesem Fall ist es meistens besser, von Anfang an offen und ehrlich zu sein. Wenn es einem zu viel wird, muss man es sagen dürfen, ohne dass der andere beleidigt ist. Die Beziehung ist nicht nur für dich da, sondern für euch beide es ist ein Geben und Nehmen, wie man so schön sagt. Beide müssen sich wohl fühlen, sonst hat es einfach keinen Sinn.


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Eine Beziehung ist irgendwie immer eine leicht egoistische Sache, denn es geht im weitesten Sinne um die Befriedigung von Bedürfnissen. Der Andere kann dabei leicht nur Mittel zum Zweck werden. Lass es nicht soweit kommen. Liebe ist Glück UND Aufopferung. Liebe ist Leichtigkeit UND Verantwortung. Und Liebe ist Freiheit für beide!

Wer seinen Körper pflegt, gönnt sich was. Am besten, du machst das nicht allein.

Körperhygiene ist für die meisten nicht nur Pflicht, sondern bedeutet auch Lebensqualität. Wer seinen Körper pflegt, gönnt sich was. Am besten, du machst das nicht allein. Sondern zusammen mit deinem Freund. Wir haben fünf Gründe, warum du und dein Partner euch regelmäßig eine gemeinsame Dusche gönnen solltet. 


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Zeit und Wasser sparen
Zuerst die praktischen Fakten: Gemeinsame Duschen sparen Wasser und Zeit. Besonders, wenn das gemeinsame Duschen fester Teil des täglichen Alltags ist, macht sich der Unterschied auch im Portemonnaie bemerkbar. In einem stressigen Alltag bleiben auf diese Weise immer ein paar gemeinsame Minuten zur gegenseitigen Pflege. Das bindet!

Vertrautheit schaffen
In einer Beziehung ist Körperkontakt einer der wichtigsten Faktoren. Unter der Dusche können du und dein Partner euch auf eine neue Weise kennenlernen. Jeder hat seine unverwechselbaren Eigenheiten, die ihr beim Duschen ganz natürlich ergründen könnt. Kleine Rituale im Ablauf festigen die Beziehung und sorgen für ein Gefühl von Geborgenheit.


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Abkühlung für heiße Stunden
Ob vorher, nachher, oder als kleine Erfrischung zwischendurch - im Sommer gehört gemeinsames Duschen fast automatisch zum Sex dazu. Wird es sportlich, können Schweiß und Überhitzung gerade bei hohen Temperaturen störend sein. Nehmt euch ein paar Sekunden zum Durchatmen und hüpft einfach zusammen unter die Dusche - sinkt die Körpertemperatur, steigt auch wieder der Spaß. Ob es danach wieder zurück ins Bett geht oder ihr lieber im frischen Nass stehenbleiben wollt, sei euch überlassen.

Je schmutziger, desto besser
Der Sinn einer Dusche besteht im fließenden Wasser. Viele Menschen fühlen sich beim Sex gehemmt, weil sie sich vor Körperflüssigkeiten und Schweiß ekeln oder Scham empfinden. Unter der Dusche können du und dein Partner völlig frei auf den Körper des anderen eingehen. Die saubere Umgebung verleitet dazu, auf spielerische Weise etwas Neues auszuprobieren.


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Raum für Austausch
Abgesehen von romantischen Unterfangen macht man unter der Dusche vor allem eins - reden! Nirgendwo sonst kannst du jemandem für ein paar Minuten einfach ohne Handy oder andere Bildschirme gegenüberstehen, in die Augen sehen und absolut ungestört sprechen. Nutzt die Zeit, um euch auch im Geiste etwas näher zu kommen.



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