BWOY - Der Junge aus Kingston
Brad O'Connor (''Rent''-Star Anthony Rapp) arbeitet bei
einer nervigen Telefonhotline und hat vor kurzem seinen Sohn verloren. Auf der
Suche nach Trost meldet sich der verkappte Ehemann bei einer schwulen Dating-Seite
an, gibt sich als Daddy-Typ aus und loggt sich in sicherer Entfernung ein. Der
sexy Jamaicaner Yenny (Jimmy Brooks), der nur halb so alt ist, verwickelt Brad
in einen lebhaften und äußerst verführerischen Chat. Durch seine direkte und
charmante Art wird Yenny schnell unentbehrlich in Brads täglichem Leben.
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Indie-Filmemacher John G. Young (''Wasser und Blut'', ''Parallel Sons'') hat sich der großen, realistischen Fragen des Internetzeitalters angenommen: wie sehr kann man der Selbstdarstellung im Netz und wie sehr seinen eigenen virtuellen Gefühlen glauben? Der kammerspielartige Videochat der beiden Protagonisten entwickelt mit seiner perfekt aufgebauten Spannung und einigen Wendungen einen berauschenden emotionalen Sog.
EXTRAS: Q&A (OF, ca. 34 Min.), Original Trailer, Deutscher Trailer, Filmvorschau, Wendecover ohne FSK-Logo
Auszeichnungen / Festivalteilnahmen (Auswahl):
- Reeling: The Chicago LGBTQ+ International Filmfestival
Bonusmaterial:
Post Screening (OF ca. 34 Min.); Originaltrailer; Filmvorschau;
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Rezension
Geht unter die Haut. --LA Weekly
Emotional paralysierend. --Chicago Tribune
Geradezu in Hitchcock'scher Manier. Metro Weekly
Ezählt mit kraftvoller Einfachheit... The Hollywood Reporter
Ein ungemein sensibler Blick auf Liebe, Verlust und Einsamkeit. Los Angeles Times
Wunderschön geschrieben und Regie geführt... Amy Taubin - filmcomment.com
Behandelt einfühlsam das Zusammenspiel von Herkunft, Gesellschaftsschicht und Sexualität. Washington Blade
Emotional paralysierend. --Chicago Tribune
Geradezu in Hitchcock'scher Manier. Metro Weekly
Ezählt mit kraftvoller Einfachheit... The Hollywood Reporter
Ein ungemein sensibler Blick auf Liebe, Verlust und Einsamkeit. Los Angeles Times
Wunderschön geschrieben und Regie geführt... Amy Taubin - filmcomment.com
Behandelt einfühlsam das Zusammenspiel von Herkunft, Gesellschaftsschicht und Sexualität. Washington Blade
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Ungewöhnlich in der Form, ist dies ein packender Film, der bis zu seinem dramatischen Showdown zunehmend Spannung aufbaut. Siegessäule
Als provokanter, erotisch und angrenzend pornographisch orientierter Spielfilm, vermag es BWOY in mehrerer Hinsicht, eine packende Spannung aufzubauen. Erotisches Queer-Kino der ansprechend irritierenden Art. kino-zeit.de
Im Zeitalter der Partnersuche im Internet ein unglaublich nah an der Wahrheit eingefangenes Werk. Ein Thriller, der unter die Haut geht! omegabetazeta.de
Ein stetig schwelender Thriller... --The Chicago Reader
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"Bwoy"
is the kind of drama that seduces as subtly and as effectively as the Jamaican
character Yenny does. I find it significant that the affair happens solely on
the Internet and in the mind of a closeted gay man who's mourning the loß of
his son and the emotional breakdown of his marriage to a woman. What irks me is
the improbability that a man would abandon his job, his employment and his
identity all for the sake of the visions an Internet siren conjured.
Yet in these days when virtual reality is often preferred to dealing with the world in real time, "Bwoy" is believeable. Sadly, also likely is the disillusionment that can come as a result of investing too much in Internet images at the expense of reality.
Yet in these days when virtual reality is often preferred to dealing with the world in real time, "Bwoy" is believeable. Sadly, also likely is the disillusionment that can come as a result of investing too much in Internet images at the expense of reality.





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