Montag, 18. September 2017



verheimlicht - vertuscht - vergessen 2017

Das Buch, das Sie nicht lesen sollen

Tolles und erschütterndes Buch .von einem der be­s‍ten Journali­s‍ten die deutschland hat. Warheit an die sich andere niemals trauen würden darüber zu schreiben.
Diejenigen, die volles Vertrauen in die Massenmedien haben und sich von dort "berieseln" lassen, mögen Herrn Wisnewski für einen Spinner halten. Andere (leider sind das die wenigsten), die nicht an Erkenntnismangel leiden und die durch analytisches Denkvermögen in der Lage sind, aktuelle politische Vorgänge selbst zu hinterfragen, lesen dieses Buch mit großem Interesse
Sauber und faktenbasiert recherchiert zeigt uns Gerhard Wisnewski was uns mal wieder von den Medien verheimlicht wird und wie durch die gleichgeschalteten Konzern-Medien eine einseitige politisch korrekte (Zensur) Meinung verbreitet wird. 

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Er entlarvt viele wichtige Nachrichten als Propaganda, Ideologie oder Desinformation im Sinne der Machteliten die uns über die (GEZ) Medien steuern.

Seine Vorgehensweise ist brillant, er findet und beleuchtet Spuren wie ein knallharter scharfsinniger Kriminalist, stellt zusammenhänge her und zeigt unterdrückte, faktenbasierte Zusammenhänge die erst den Blick auf das Ganze Bild der Verschwörung der Machteliten und ihren Marionetten der Medien, Politiker aufzeigen.

Gerhard Wisnewskis berühmtes Enthüllungs-Jahrbuch verheimlicht - vertuscht - vergessen erscheint zum Jahreswechsel 2016/17 zum zehnten Mal. In diesen zehn Jahren ist es einer stetig wachsenden Leserschaft zum unverzichtbaren Begleiter und Wegweiser in einer immer verwirrender werdenden Welt geworden - und anderen zum Dorn im Auge: Seit vielen Jahren bewegt sich Wisnewski mit seinen Recherchen auf Messers Schneide, und seit ebenso vielen Jahren soll er bereits mundtot gemacht werden. Aber allen Angriffen zum Trotz schafft er es immer wieder, sein Buch zu veröffentlichen - so auch diesmal.



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»Wir leben in einer Kunstwelt aus Propaganda, Lüge und Desinformation«, sagt der Autor, »und dem will ich wenig­s‍tens ein wenig abhelfen.« Ein Zitat des seinerzeitigen CIA-Chefs William Casey aus dem Jahr 1981 gibt Wisnewski recht: »Unsere Propaganda funktioniert dann, wenn alles, was die amerikanische Öffentlichkeit glaubt, falsch ist.« Und das gilt natürlich nicht nur für die 
amerikanische Öffentlichkeit. Genau das ist das Problem, das der Enthüllungsautor seit zehn Jahren mit seinem kritischen Jahrbuch verheimlicht - vertuscht - vergessen zu beheben versucht. Und zwar mit Erfolg: Schon vor Jahren nannte ihn der Spiegel, den »Mann, der zu viel wußte«. »Das Einzige, was mich daran stört, ist die Vergangenheitsform«, so Wisnewski.

Zum Jubiläum: Erstmals als edle Hardcover-Ausgabe mit Schutzumschlag

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