Dienstag, 5. Dezember 2017



Homosexuelle Jugendliche:

Man muss sich doch in eine Frau verlieben, oder? 

Foto-Pinterest

Wie schwer ist es heute noch, sich hierzulande als schwul oder lesbisch zu outen? Fünf Teenager berichten von ihren Erfahrungen.

Als er vierzehn und noch auf der Hauptschule war, hat Simon sich das erste Mal für Jungs interessiert. Damals ging er - ein beinharter Fußballer - wie selbstverständlich davon aus, dass „das“ wieder weggehen würde. Mit fünfzehn, schon weniger sicher, dachte er: Das muss unbedingt wieder weggehen. Mit sechzehn dann: Vielleicht bleibt es ja so? Und mit 17, als er schon eine Lehre machte und zu einem gefürchteten Innenverteidiger herangewachsen war, der mit seinen 82 Kilo und dem kleinen Bäuchlein beim Fußball alles abräumte, da wusste er: Es wird so bleiben.



Mehr zum Buch und wo du es als E-Boog oder Taschenbuch erwerben kannst?! Folge dem LINK-http://amzn.to/2kp6Jas

Kurz darauf brachte er seinen damaligen Freund zum ersten Mal mit nach Hause und erklärte seinen verdutzten Eltern: „Ich bin schwul.“ Es folgte eine lange Pause. Dann rief sein Vater, ein Facharbeiter: „Wir sind total enttäuscht, wie kannst du uns das nur antun, du bist unser einziger Sohn, das ist eine Schande!“ Und die Mutter, eine Verkäuferin, fügte hinzu: „Hoffentlich ist das nur eine Phase, wir wollen doch Enkel!“
Nicht jedes Outing verläuft so dramatisch



Mehr zum Buch und wo du es als E-Boog oder Taschenbuch erwerben kannst?! Folge dem LINK-http://amzn.to/2kogBBs

Simon und sein Freund flüchteten, der Sohn ließ sich danach zwei Tage lang nicht zu Hause blicken, obwohl er dort wohnt. „Ich war voll enttäuscht, ich hatte mir was anderes erhofft“, erzählt er heute, ein halbes Jahr später. Beim Sport und bei der Arbeit sei er unkonzentriert gewesen, er habe viel Wut in sich gespürt und die an anderen ausgelassen: „Wenn jemand nur über WhatsApp geschrieben hat: ,Hi, wie geht’s?’, dann antwortete ich: ,Jetzt geh’ mir nicht auf den Sack.‘“

Drei Wochen lang hätten die Eltern überhaupt nicht mit ihm geredet, „und seitdem tun sie so, als ob ich es ihnen nie gesagt hätte und auf Mädchen stehen würde. Sie fragen nicht, wie es ist, schwul zu sein, oder wie ich es bemerkt habe. Nichts. Gar nichts“, sagt Simon, der inzwischen 18 und wegen seiner Eltern ziemlich verbittert ist. Er lässt sie nicht mehr an sich ran und redet kaum noch mit ihnen. Dass er einen neuen Freund hat, wissen sie auch nicht. Simon will bald ausziehen.



Mehr zum Buch und wo du es als E-Boog oder Taschenbuch erwerben kannst?! Folge dem LINK-http://amzn.to/2knDk0y

Nicht jedes Outing muss so dramatisch verlaufen. 
Die Akzeptanz von Schwulen und Lesben hat sich seit der Entkriminalisierung der Homosexualität Ende der sechziger und Anfang der siebziger Jahre dramatisch verbessert. Mit der Legalisierung schwand auch die Vorstellung, dass Homosexualität krankhaft sei, und mit der Hippie-Kultur und der damit verbundenen Veränderung der Vorstellungen von der persönlichen Lebensführung nahm die soziale Verachtung ab. Heute hängt es vor allem von Bildung, Alter, Kirchennähe und Wohnort ab, ob Menschen etwas gegen Schwule und Lesben haben; auf dem Land ist die Akzeptanz geringer als in der Stadt.


Mehr zum Buch und wo du es als E-Boog oder Taschenbuch erwerben kannst?! Folge dem LINK-http://amzn.to/2krLkhe

Alles in Butter ist aber noch lange nicht:
Laut der 2004 veröffentlichten Studie „Sie liebt sie. Er liebt ihn“ des Berliner Senats mit 217 Teilnehmern haben sechs von zehn homo- oder bisexuellen jungen Menschen zwischen 15 und 27 Jahren schon einmal daran gedacht, ihrem Leben ein Ende zu setzen. Fast jeder fünfte Befragte hatte mindestens einen Suizidversuch hinter sich. Oliver König, Pädagoge beim Jugendzentrum „Kuss 41“ in Frankfurt, beobachtet: „Die Leute, die zu uns kommen, haben meist ein großes Gefühl von Einsamkeit und Isolation.“ Sie fühlten sich unverstanden und seien vorsichtig damit, sich zu outen. Auch die Jugendlichen in diesem Text heißen eigentlich anders.


Mehr zum Buch und wo du es als E-Boog oder Taschenbuch erwerben kannst?! Folge dem LINK-http://amzn.to/2nvanAW

Man muss sich doch in eine Frau verlieben

Daniel etwa, 14, einziger Sohn eines Erfurter Finanzbeamten und einer Verkäuferin, hat noch nie jemandem von seinen Gefühlen für Jungs erzählt. Seit April ist er auf der Internetplattform „dbna“ unterwegs - einer Community für „schwule Jungs“. Er hat ein Profil angelegt und ein Foto hochgeladen, darauf trägt er Seitenscheitel, eine riesige Hornbrille und ein gebügeltes Hemd. Wie ein Musterschüler sieht er aus, und er ist auch einer: Sein letzter Zeugnisdurchschnitt in der 9. Klasse eines Erfurter Gymnasiums war 1,4 - Lieblingsfächer Geschichte, Politik und Latein.

Unter sein Profilbild auf „dbna“ hat Daniel geschrieben: „bisexuell“, aber das will er jetzt bald mal ändern, in „homosexuell“. „Am Anfang hatte ich gedacht, dass ich mit Männern mal körperlich zusammen sein möchte, weil die mich körperlich anziehen, aber dass ich die richtig große Liebe mit einer Frau erleben möchte. Ich hatte nicht den Mut, mir einzugestehen, dass ich mein Leben lang mit einem Mann zusammen sein möchte. Weil, man muss sich doch in eine Frau verlieben“, erklärt er mit leiser und sich vorsichtig vorantastender Stimme in einem Skype-Telefonat. Seine Mutter, sagt er zur Erklärung, sitze im Nebenzimmer, und sie dürfe nicht hören, was er sage. Sie wisse nicht, dass er sich zu Jungs hingezogen fühle, obwohl er ein gutes Verhältnis zu ihr habe. „Das kann sich ja noch ändern, und meine Eltern haben ja vielleicht was für mich geplant, dass sie Enkel haben wollen oder so. Sie werden vielleicht ein bisschen enttäuscht sein.“
Auch in der Schule achtet Daniel darauf, „möglichst nicht schwul zu wirken“. Er möchte keine Sprüche in der Umkleidekabine kassieren und ist sich auch nicht sicher, wie enge Freunde reagieren würden. Weil einige Jungs finden, „dass das schwul ist“, setzt er sich nicht mehr so oft mit überschlagenen Beinen hin wie früher. Daniel glaubt, sein Leben wäre einfacher, wenn er nicht schwul wäre. Er möchte so sein wie alle anderen und später gern „ein normales Leben haben und eigene, nicht adoptierte Kinder“. Aber dann versichert er doch recht glaubhaft, dass es ihm auch egal sei, wenn er „schwul bleibe“.


Mehr zum Buch und wo du es als E-Boog oder Taschenbuch erwerben kannst?! Folge dem LINK-http://amzn.to/2AxXbhJ

In der Schule wird Heterosexualität heimlich gelehrt
Auf jeden Fall brauchen Jugendliche ein gesundes Selbstbewusstsein, wenn sie sich noch in der Schule outen wollen. „Kuss 41“-Pädagoge König rät nicht bedenkenlos zu, das zu tun: Wenn das Outing nicht gut aufgenommen werde, könne ein richtiger Leistungsabfall die Folge sein. Erschwert werde das Outing auch dadurch, dass es in den Schulen „einen heimlichen Lehrplan Heterosexualität“ gebe: „Da werden die Mädchen gefragt: ,Hast du schon einen Freund?‘ Statt: ,Bist du mit jemandem zusammen?‘“ Obwohl doch, statistisch gesehen, in jeder Schulklasse mindestens ein schwuler Junge oder ein lesbisches Mädchen sitze, wenn man von einer Quote von fünf Prozent ausgehe.



Mehr zum Buch und wo du es als E-Boog oder Taschenbuch erwerben kannst?! Folge dem LINK-http://amzn.to/2BKJSuu

Carla, eine große, maskulin wirkende junge Frau mit kurzen dunkelblonden Haaren und blauen Augen, sieht ihr Outing im Nachhinein tatsächlich als „großen Fehler“. Mit elf hat sie sich in ihre Englischlehrerin verliebt und mit vierzehn in ihre Erdkundelehrerin. Ihr erzählte sie dann vor den großen Ferien, dass sie lesbisch sei. „Aber das war falsch. Ich hätte es ihr nie sagen dürfen. Ich habe mich schrecklich gefühlt, weil ich ihr angemerkt habe, dass sie schockiert war.“ Danach habe die Lehrerin sie auf Abstand gehalten, obwohl sie vorher ein sehr vertrauensvolles Verhältnis zueinander gehabt hätten. „Ich hatte sie zwar nicht mehr als Lehrerin, aber wenn ich sie auf dem Flur traf, grüßte sie mich nicht mehr und blieb nie mehr stehen, um mit mir zu reden“, sagt Carla, die inzwischen 17 ist und in die elfte Klasse eines Gymnasiums in der Nähe von Osnabrück geht.



Mehr zum Buch und wo du es als E-Boog oder Taschenbuch erwerben kannst?! Folge dem LINK-http://amzn.to/2BN7sXl

Inwieweit Lehrer, aber auch Eltern oder Mitschüler gelassen auf ein Outing reagieren, hängt nach Meinung von König auch stark davon ab, ob sie schon andere Schwule oder Lesben kennen. Ob sie erfahren haben, „dass das Menschen genau wie du und ich sind, die sich nur in einem ganz kleinen Aspekt ihrer Persönlichkeit - nämlich, wen sie lieben - von ihnen selbst unterscheiden“, erklärt der Pädagoge.

Alte Menschen sind häufig in traditionellen Familienbildern gefangen
Vor allem sehr traditionelle Menschen haben laut Beobachtung von Soziologen Schwierigkeiten, Homosexualität zu akzeptieren: Sie halten lieber an den Sicherheiten fest, die sie gelernt haben. Migranten, die in der Fremde ganz neu anfangen mussten und denen oft nicht viel aus ihrem vorigen Leben geblieben ist, halten Tradition und Familie meist besonders hoch. Folglich haben in solchen Milieus Schwule und Lesben kaum eine realistische Chance, sich zu outen.


Mehr zum Buch und wo du es als E-Boog oder Taschenbuch erwerben kannst?! Folge dem LINK-http://amzn.to/2AyMYS5

Aber auch alte Leute sind oft sehr traditionell, wie Annette, eine 40 Jahre alte Lehrerin aus Niedersachsen, erfahren musste. Ihre Eltern, ein Ingenieur und eine Hausfrau, gehören der Nachkriegsgeneration an und sind nach Meinung der Tochter „sehr konservativ“. Als sie ihrer Mutter vor elf Jahren am Telefon erzählte, dass sie sich in eine Frau verliebt habe (vorher war sie stets mit Männer zusammen gewesen), gab die sich zunächst verständnisvoll, riet ihr aber, es dem Vater, der damals schon fast 70 war, erst mal nicht zu sagen.
Als Annette ihre Eltern einige Wochen später besuchte, hatte die Mutter es ihm aber bereits selbst erzählt, und es kam zu einem Eklat: Der Vater sagte, er schätze Annettes „Verhalten“ nicht und er sehe sie nicht in „dieser Rolle“, und die Mutter sagte, „es“ sei eine Schande und „es“ schade der Familie. Dann nahmen sie ihrer Tochter den Hausschlüssel ab, den die seit ihrem Auszug von zu Hause viele Jahre zuvor immer noch an ihrem Schlüsselbund getragen hatte. Annette sagt: „Ich war verletzt und wütend, es war ein dramatischer Bruch in unserer Beziehung. So geht man nicht mit seinem Kind um - egal, wie sehr man sein Familiendasein davon bedroht sieht.“

Doch dann setzten die Eltern sogar noch einen obendrauf: Den Nachbarn und Verwandten erklärten sie den Kontaktabbruch zur Tochter damit, dass Annette sich nicht mehr um sie kümmern würde. „Sie würden niemals zugeben, dass es daran liegt, dass ich eine Frau liebe“, sagt die Tochter. In ihren Augen ist das ein doppelter Verrat. Acht Jahre lang herrschte daraufhin totale Funkstille zwischen ihr und den Eltern. Erst als der Vater schwer erkrankte, näherten sich beide Seiten wieder etwas an. Inzwischen ist der Vater gestorben, das Verhältnis zur Mutter ist nach wie vor kühl.


Mehr zum Buch und wo du es als E-Boog oder Taschenbuch erwerben kannst?! Folge dem LINK-http://amzn.to/2klRqiZ

Durch das Outing plötzlich beliebt
Eine ganz andere Erfahrung hat der siebzehnjährige Gregor gemacht, als er sich seinen Eltern, zwei Physikern, gegenüber outete. Obwohl der Vater in der evangelischen Kirche aktiv und gegen die Homo-Ehe ist, habe er sehr gelassen reagiert und die Mutter auch, erzählt der Frankfurter Gymnasiast. Und in der Schule machte er eine geradezu unglaubliche Erfahrung. Als er 14 und sich seines Schwulseins noch gar nicht richtig sicher war, outete eine Freundin und Mitschülerin, der er sich anvertraut hatte, ihn im Kunstunterricht ohne sein Einverständnis vor der gesamten Klasse. „Ich fand das grausam, es ging ja keinen was an, ich hatte damals kein gutes Verhältnis zu meinen Mitschülern und wurde von vielen gemobbt“, erzählt er.
Die Freundschaft zu dem Mädchen zerbrach daraufhin, aber für seine Mitschüler begann eine neue Zeitrechnung: Mit einem Schwulen befreundet zu sein, das fanden einige Mädchen plötzlich cool. Sie erklärten: „Ich wollte schon immer einen schwulen Freund haben.“ Und der Rest der Klasse war zumindest so interessiert an seinem „Anderssein“, dass er darüber mit ihnen ins Gespräch kam und zu einem ganz normalen Mitschüler wurde.

Für Gregor hatte dieses plötzliche Interesse allerdings einen negativen Beigeschmack. „Ich wollte ja nicht auf mein Schwulsein reduziert werden“, sagt er. Allerdings überwogen auch für ihn die Vorteile des unfreiwilligen Outings. Nur ein einziger Schüler habe sich ihm gegenüber abfällig geäußert, aber der sei von den Lehrern sofort bestraft worden. Und als ihn ein Jahr später ein Schüler wegen seiner Homosexualität gemobbt habe, habe dieser Ärger mit der Schulleitung des recht elitären Gymnasiums bekommen.

Foto-Pinterest
Männer fühlen sich in ihrer Männlichkeit bedroht
Dass Frauen - wie zum Beispiel Gregors Mitschülerinnen - generell toleranter gegenüber Schwulen sind als Männer, ist wissenschaftlich erwiesen. Das könnte damit zusammenhängen, dass Männer die Befürchtung hegen, „es könnte sie ja selbst treffen“. Fest steht aber nur, dass Schwulsein mit Weiblichkeit assoziiert wird und somit manche Männer ihre Männlichkeit von Schwulen bedroht sehen, weil die sich in ihren Augen nicht so verhalten, wie sich ein Mann verhalten sollte.

Eine Beobachtung, die auch Tobias, ein großer, dunkelhaariger und sehr männlich wirkender Elftklässler aus einer unterfränkischen Kleinstadt, macht, der von seinem nichtsahnenden Trainer gern als „Womanizer“ bezeichnet wird. Tobias tanzt mit seinem Freund im Verein, richtig gut, sie machen „Schleuder-Fall-Figuren und auch den Schal“. Bei einer Veranstaltung, erzählt Tobias, hätten er und sein Freund sich nach dem Tanzen hingesetzt und in den Arm genommen, und „da haben die Leute getuschelt; die Frauen haben ihre Männer angestupst und fanden uns süß, aber die Männer haben nur kurz in unsere Richtung geschaut und dann verbissen wieder weggeguckt.“

Bei seinen Eltern sei es ähnlich gewesen. Die Mutter habe Tobias, als er sich ihr anvertraute, Mut zusprechend auf die Schulter geklopft und ihn am Ende des Gesprächs in den Arm genommen. Der Vater aber reagierte anders. „Er war geschockt und leicht zittrig, wie nach einem Verkehrsunfall“, erinnert sich Tobias. Dann habe er sich aber schnell gefangen; er gehe inzwischen ganz normal damit um.

Im Fußball ist Homophobie am größten
Mit am größten ist die Homophobie allerdings nicht im Tanzsport, sondern im Fußball. Da hüten die Männer geradezu ein Stereotyp der Männlichkeit, wie Soziologen nicht müde werden zu beobachten. Simon, der 17 Jahre alte Fußballer, dessen Eltern nach seinem Outing drei Wochen lang nicht mit ihm redeten und sein Schwulsein jetzt totschweigen, weiß das aus eigener Erfahrung. Er pfeift als Schiedsrichter in der Landesliga der U 16, auch ein paar internationale Einsätze hat er schon gemacht. „Schwule im Fußball, das geht gar nicht“ sagt er. Wie oft hat er die Zuschauer schon rufen hören: „Was ist das denn für ne Schwuchtel?“ Oder: „Die schwarze Schwuchtel pfeift scheiße!“ Wer verliert, ist aggressiv, vor allem gegenüber dem Schiedsrichter. „Gar nicht auszudenken, wenn die wüssten, dass ich wirklich schwul bin.“

Außer seinen Eltern hat sich Simon bisher nur zwei engen Freunden und ein paar Freundinnen aus der Berufsschule offenbart. Und dem obersten Schiedsrichter seines Fußballverbandes. Denn nach dem Eklat bei seinen Eltern, wo er zwei Tage lang nicht nach Hause gekommen war, ging es ihm so schlecht, dass er ein paar wichtige Spiele absagen musste. „Der oberste Schiedsrichter fragte mich, warum, und da sagte ich es ihm“, erzählt Simon. Die Antwort des Mannes war: „Ich verstehe gut, wie es dir geht. Aber inzwischen bin ich sehr glücklich mit meinem Mann.“ Simon sagt: „Ich war geflasht, denn er war, genau wie ich, nicht geoutet.“ (von Katrin Hummel-Frankfurter Allgemeine)



Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen